Sharepoint bei Unternehmen immer noch hoch im Kurs

Während meiner Zeit als Unternehmensberater habe ich einen Einblick in die IT-Infrastruktur einiger Unternehmen werfen dürfen. Auch wenn einige Unternehmen dazu übergeben, Alternativsysteme einzusetzen, war für mich das Bild eigentlich eindeutig: Die Unternehmen, bei denen ich zu tun hatte, greifen auf Standardlösungen zurück. Und das bedeutet vor allem Internet Explorer, Microsoft Office und Sharepoint. Alles, was darüber hinaus geht, wird selbst entwickelt bzw. durch externe Unternehmen entwickeln lassen.

Browser- und Officeprogramme sind den meisten Endnutzern und Mitarbeitern bekannt. Doch was ist Sharepoint?

Grafik, die Vorteile von Sharepoint aufzeigtSharepoint als eine Software zu bezeichnen, ist eher untertrieben. Vielmehr ist Sharepoint eine Plattform, auf der unterschiedlichste Anwendungen für unterschiedliche Zwecke laufen können. Beispiele wären ein Unternehmensportal, ein Dokumenten-Management-System oder ein Management-Informationssystem (Stichwort: Business Intelligence).

Sharepoint läuft im Hintergrund, ohne dass Mitarbeiter aktiv das Gefühl haben, diese Plattform zu nutzen. Sie gewährleistet einen reibungslosen unternehmensinternen Arbeitsablauf. Wenn beispielsweise unterschiedliche Teams auf dieselben Daten und Dokumente zugreifen, dann ist ein System wie Sharepoint im Einsatz. Der Mitarbeiter sieht in der Regel nur ein weiteres Laufwerk auf seinem Arbeitsplatz. Auf diesen greifen dann Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen ebanfalls je nach Nutzerrechten lesend oder schreibend zu.

Mit der zunehmenden Mobilität der Mitarbeiter ist es zunehmend notwendig, dass diese auch von unterwegs oder von zu Hause aus (Teleworker) auf Informationen und Anwendungen aus dem Unternehmensnetz zugreifen können. Daher gehen Unternehmer dahin, webbasierte Lösungen anzubieten, die über einen Browser angesteuert werden können. Eine Lösung: Sharepoint! Wer entsprechendes Know-how zur Implementierung der Plattform intern nicht zur Verfügung stehen hat, kann Sharepoint mit der paperless group umsetzen lassen. Das Unternehmen ist auf die Einführung integrierter Dokumenten-Management-Systeme spezialisiert.

Auch ermöglicht Sharepoint, dass Einbinden von Web 2.0 Tools wie z.B. eines Blogs, so dass Artikel oder Dokumente ohne Zwischenspeicherung auf dem eigenen Computer auf der Webseite des Unternehmens veröffentlicht werden können.

Sharepoint und ähnliche Systeme erleichtern die Arbeit von Mitarbeitern ungemein. Nur leider wird dies vom Management nicht gewürdigt. Gerade dann, wenn es um ein Upgrade des Systems gehen soll. Das böse Erwachen folgt, wenn die Produktivität der Mitarbeiter plötzlich abnimmt.

App-Vorstellung: Gemeinsam lernen mit CoboCards

In diesem Beitrag möchte ich gerne eine App vorstellen, bei dessen Entwicklung ich maßgebend beteiligt war: CoboCards.

Was ist CoboCards?

CoboCards bedeutet “Collaboration Cards”. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um eine Plattform, auf der man Karten kollaborativ nutzen kann. Bei den Karten geht es um die bewährten Karteikarten oder Lernkarten aus Schule und Studium.

Was kann mit CoboCards machen?

CoboCards eignet sich vor allem für diejenigen, die Faktenwissen verinnerlichen müssen, also pauken müssen. Mit Hilfe von virtuellen Karteikarten erstellt man sich Frage-und-Antwort-Karten. Dies kann man sowohl online als auch mobil auf dem iPhone oder Android-Phone tun.

Nach Fertigstellung kann man diese Karten dann erneut online oder mobil lernen. CoboCards funktioniert dabei nach dem 5-Fächer-Prinzip von Sebastian Leitner. Damit wird ein effektives Abspeichern der Inhalte im Gedächtnis gewährleistet.

Was macht CoboCards so besonders?

2 Dinge zeichnen CoboCards im Vergleich zu Konkurrenzseiten aus:

1. Die Kollaborationsfunktion. Mit CoboCards kann man nämlich alleine, aber auch im Team Karteikarten erstellen und lernen.

2. Der Leitner-Algorithmus. Dabei handelt es sich um einen Software-Algorithmus, der einem vorrechnet, wenn welche Karte zu wiederholen ist. So lernt man nur das, was das System vorgibt.

Was kostet CoboCards?

CoboCards ist in der Basisversion kostenlos, d.h. 2 Kartensätze und viele der Funktionen bekommt man geschenkt. Für mehr Kartensätze und alle Funktionen (darunter u.a. der Leitner-Algorithmus) kosten ab 3 Euro im Monat. Für den Prüfungserfolg muss man dann halt auf einen Döner pro Monat verzichten.

Bluescreen bei Windows XP/Vista/7 – Treiber Problem

Bluescreen bei Windows XP/Vista/7 – Treiber Problem

Zack! Boom! Peng! Da ist er – der Windows Bluescreen! Wahrscheinlich jeder PC Nutzer kennt ihn, aber niemand will ihn haben. Die Ursachen können vielfältig sein, daher möchte ich wohl an die häufigste Ursache herangehen – Treiberprobleme!

Die Situation

Da ein Mainboard kaputt gegangen ist, wollte ich die Festplatte ausbauen und einfach in einen neuen Rechner einbauen. Es war mir aber schon im Vorfeld klar, dass es hier Probleme geben wird. Speziell wenn das Mainboard und ein ganz anderer Prozessor-Hersteller ins Spiel kommt.

Mögliche Ursache

Beim Installieren von Windows, werden die passenden Treiber installiert. Unteranderem auch für das DVD-Laufwerk oder auch die Grafikkarte. Am sensibelsten sind aber die Chipsatztreiber, welche auch beispielsweise die Controller Treiber beinhalten. Wird nun ein anderes Mainboard eingebaut, welches einen anderen Chipsatz oder einen anderen Controller hat, so kann das System nicht mehr richtig booten und zeigt eventuell einen Blue Screen (bluescreen).

Es kann aber auch sein das unwichtigere Geräte-Treiber einen solchen Blue Screen (bluescreen) verursachen.

Die Lösung


Achtung! Vorher sollte unbedingt ein Backup gemacht werden!

Im Normalfall kann man dann einfach in den abgesicherten Modus starten und dort die kaputten oder falschen Treiber über den Gerätemanager entfernen. Sollte man nicht mal mehr in diesen Modus gelangen, so hilft wahrscheinlich nur noch eine Reparatur Installation. In diesem Fall hat übrigens eine Reparatur Installation nichts geholfen.

In den abgesicherten Modus kommt man über zwei Wege. Entweder das Windows-Betriebssystem wurde unerwartetpc_startet_nicht_cmos heruntergefahren, dann fragt er euch bei einem Neustart, wie Ihr jetzt Windows starten wollt. Es wird euch dann also ein schwarzes Bild, mit weißer Schrift angezeigt. Dort kann man sich dann entscheiden, ob man den PC beispielsweise als „letzte bekannte funktionierende Version“ (oder so ähnlich) starten möchte, ob man Windows normal starten möchte oder eben auch ob man den abgesicherten Modus starten will.

Wird euch dieses Auswahl Menü nicht angezeigt, so müsst Ihr beim starten des Rechners die „F8“-Taste drücken. Am besten dies wird mehrmals hintereinander gemacht, damit man den richtigen Zeitpunkt nicht verpasst.

Im abgesicherten Modus, müsst Ihr nun erst einmal alle Treiber deinstallieren, dessen Geräte es nicht mehr gibt. Also alle Treiber von den Geräten des alten Rechners. Diese werden euch aber nur mit einem bestimmten Trick im Geräte-Manager angezeigt.

Ruft dazu also die Eingabeaufforderung auf!

Bis Windows XP:

Start -> Ausführen -> Folgendes eintippen „cmd“ und dann Enter oder OK

Ab Windows Vista

Windows Logo (unten links) -> In das weiße Eingabefeld folgendes eingeben „cmd“ und dann Enter

Nun sollte sich ein schwarzes Fenster geöffnet haben. Dort gebt Ihr folgendes ein:

set devmgr_show_nonpresent_devices=1

Anschließend bestätigt Ihr mit Enter und gebt folgendes ein, was Ihr dann wieder mit Enter bestätigt:

start devmgmt.msc

Im Gerätemanager angekommen, macht Ihr folgendes:

Ansicht -> „Ausgeblendete Geräte anzeigen“ anklicken

Alle Geräte die Ihr hier nun seht, welche blass angezeigt werden, müsst ihr nun entfernen.

Jetzt müssen noch ein paar Systemdateien im Ordner „\%SystemRoot%\System32\“ ersetzt werden.

Dieser Ordner liegt bei euch wahrscheinlich hier:

C:\Windows\system32\

Folgende Dateien müssen ersetzt werden:

ATAPI.SYS, PCIIDE.SYS, PCIIDEx.SYS und PCI.SYS und Intelide.sys

Seit ihr von einem Intel Prozessor auf einen AMD Prozessor umgestiegen, so müsst Ihr noch folgende Datei löschen:

Intelppm

Diese befindet sich hier:

C:\Windows\System32\drivers (Der Laufwerksbuchstabe kann bei euch anders sein)

Die Dateien befinden sich übrigens unteranderem auf eurer Windows CD unter i386 und wahrscheinlich unter der Driver-Cab-Datei.

So, nun einfach den Rechner neustarten und schon sollte alle richtig funktionieren.

2 in 1 – Webstatistik und SEO in einem Tool

visualClicks ist der Name eines neuen Tools, das beides sein will: Webstatistik und SEO-Tool. Ich habe mir einmal das Tool näher angeschaut. Hier mein erster Eindruck. Doch zunächst möchte die Frage klären, was visualClicks eigentlich ist.

Logo visualclicks

Komponente 1: Webstatistik

Mit visualClicks kann man Aktivitäten auf der eigenen Webseite analysieren. So kann das Verhalten von Besuchern dargestellt und ausgewertet werden. Derartige Analyseergebnisse liefern einem auch Google Analytics oder das Open-Source-Produkt Piwik. visualClicks ist aber wohl eher für Webseitenbesitzer gedacht, denen die obigen Tools zu mächtig und daher zu kompliziert in der Nutzung sind. Das Interface ist bei diesem neuen Webanalyse-Tool einfacher, da man beliebiege Filter-Kombinationen festlegen kann. Somit lassen sich gezielte Auswertungen zu  einzelnen Besuchern erstellen.

Auch bei visualClicks muss für die Webstatistik ein Code-Schnipsel auf der Webseite eingebunden werden. Eine weitere Installation von Software auf eigenen Servern ist nicht notwendig. Alles wird auf den Servern des Betreibers gespeichert, der versichert, dass alle Daten auf deutschen Servern gehostet, nach aktuellen Sicherheitsstandards gesichert und gemäß des Bundesdatenschutzgesetzes keine IP-Adressen von Computern gespeichert werden.

Vorteile gegenüber bestehenden Statistiktools

Die Plattform setzt auf intuitive Bedienbarkeit. So ist es auch technisch unerfahrenen Webseitenbesitzern möglich, relativ schnell an die gewünschten Informationen heranzukommen.

In Kombination mit dem SEO-Tool (Komponente 2) kann die Qualität einzelner Webseiten ermittelt und optimiert werden. Das könnte z.B. so aussehen, dass die Webstatistik ralativ wenige Besucher für eine Unterseite aufweist und das SEO-Tool hierfür die Antwort in zum Beispiel langsamer Ladezeiten liefert. Dann gilt es für mehr Schnelligkeit (z.B. durch weniger/ressourcensparenderere Bilder) zu sorgen und das Ergebnis in der Webstatistik zu beobachten.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Datenauswertung in Echtzeit.

Komponente 2: SEO

In der zweiten Komponenente liefert visualClicks Daten  zur Qualität einer Webseite und der Plazierung im Vergleich zu Konkurrenten. Darunter unter anderem:

  • Anzahl Backlinks (inkl. Alexa,PR,Domains,Linkpop,Domainpop,Ippop und Netpop)
  • Pagerank
  • durchschnittliche Ladezeit
  • Anzahl von Twitter-Links
  • Anzahl von Facebook-Links
  • Alexa-Rank (weltweit und für Deutschland)
  • Anzahl von Mr.Wong-Artikeln
  • Prüfung auf Existenz einer Sitemap/Favicons
  • Quote Text/Programmierung
  • Anzahl von Tabellen und H1-Überschriften
  • Anzahl interner/externer Links
  • Anzahl DMOZ-Artikel
  • Google Pagespeed™
  • Fehler im Code
  • relevante Keywords und mögliche Alternativen
  • Mitbewerber (Seiten mit ähnlichen Inhalten)

Diese Daten werden mit denen der Konkurrenz verglichen. So können Webseitenbetreiber gleich die Unterschiede feststellen. Sollte zum Beispiel die Domainpop(ularität) im Vergleich zur Konkurrenz zu klein sein (würde bedeuten, dass die andere Seite häufiger von unterschiedlichen Domains verlinkt wird), so sollte man als Maßnahme beispielsweise Artikel in anderen Blogs buchen.

Preis

In der bisher nur angebotenen Basisversion ist visualClicks kostenlos. Es soll auch immer kostenlos bleiben. Später wird wohl noch eine kostenpflichtige Version eingeführt.

Fazit

Bisher macht das Tool einen recht soliden Eindruck und wird seine Liebhaber finden. Gerade technisch weniger versierte Webmaster sollten sich das 2-in-1 Tool einmal anschauen.

Installation – in 2 Minuten erledigt

Nach der Registrierung bei visualClicks erhalten Sie einen kleinen Javascript-Code (Tracking-Code), den Sie in die Webseite einbinden müssen, dessen Aktivitäten Sie überwachen möchten. Damit ist die Anpassung Ihrerseits bereits abgeschlossen und Sie können sofort mit der Auswertung Ihrer Besucher beginnen.
 

Kostenloses E-Mail Postfach, die Qual der Wahl!

Heute möchte ich euch einen relativ neuen FreeMail Anbieter vorstellen. Auch wenn ich schon viele Anbieter durchprobiert habe, so kenne ich noch längst nicht alle. Oft reicht eine einzige E-Mail-Adresse ja nicht aus. So hat man gern eine eigene Adresse für private Kontakte, eine für geschäftliches und vielleicht auch eine für Online-Anmeldungen. Es kann auch passieren das man seine alte Adresse einfach ändern will, da einen der Name nicht mehr gefällt oder man vielleicht auch geheiratet hat und nun einen anderen Namen trägt.

Stand der Dinge

Vor kurzem musste ich mich auch um eine neue Free-Mail Adresse kümmern. Bei meinem alten Anbieter wollte ich nicht mehr bleiben da dort mein Postfach ständig volllief, da ich dort zu wenig Speicherplatz bekam. Einige große Anbieter kamen für mich nicht in Frage, da ich dortige aggressive Werbeeinblendungen nicht mochte oder einfach nur die Unternehmenspolitik des Anbieters nicht mochte.

Lösung

Nach einigen Recherchen bin ich dann auf einen relativ neuen FreeMail Anbieter gestoßen, 5×2.
Was gibt es über diesen zu sagen? Ja, man kann halt mit diesem Mails versenden! Spaß beiseite, gefallen hat mir der große Speicherplatz den ich dort bekommen habe, 1 GB. Außerdem bekommt man dort noch 1 GB extra, sozusagen als Cloud-Daten-Speicher. Auch wenn die SMS fast schon tot ist, finde ich es ganz nett, dort 10 gratis SMS pro Monat zu bekommen. Ab und an schreibe ich ja doch noch mal eine.

Fazit

Wer also einfach mal wieder eine neues kostenloses E-Mail Postfach sucht, kann sich 5×2 ja einmal anschauen. Was ich ganz besonders loben muss, ist die schnelle Anmeldung. Von vielen Anbietern wird man schon fast genervt, mit den vielen Angaben, die man beim Anmelden angeben muss. Hier geht die Anmeldung schnell von der Hand. Das Design ist schlicht und Werbung habe ich nur am oberen Rand entdeckt. Man wird zum Glück auch nicht von ständigen Pop-Ups genervt, wie bei man anderen Anbietern.

Die Wissenschaft des Computer-Aided Facility Managements – kurz CAFM

Die Wissenschaft des Computer-Aided Facility Managements – kurz CAFM

War früher die Verwaltung von Gebäuden und Anlagen nur ein einfacher Hausmeisterjob, so ist Facility Management heute eine eigene Wissenschaft für sich. Komplexe Gebäudestrukturen zwingen immer mehr Immobilienbesitzer zu weitverzweigten Verwaltungsapparaten. Da ist es auch kein Wunder, dass auch die Software-Industrie diesen Zweig entdeckt hat. Computer-Aided (Computer-unterstütztes) Facility Management hilft per Software bei der Verwaltung und Organisation von Baumanagement, Raumbelegung, Wartungsarbeiten, Mietern oder Leerständen. Außerdem können damit Mängel und Defekte gemeldet und deren Bearbeitung in Auftrag gegeben werden. Des Weiteren ist auch die Kostenkontrolle ein Bestandteil des Facility Managements.

Den Überblick behalten

Da es sich bei der Verwaltung und Organisation von Gebäuden um mehr als nur einen einfachen Aushilfsjob handelt (es gibt mittlerweile eigene Studiengänge für Gebäudemanagement), ist es oft sehr schwierig die Übersicht zu behalten. Deshalb gehen immer mehr Unternehmen dazu über, die zu betreuenden Anlagen, Gebäude und Einrichtungen via Computer-Software zu verwalten. So erlauben es einem Programme wie die sonixc CAFM Software, digitale Raumübersichten zu erstellen, die Räume so zu verwalten und zu buchen (z.B. Konferenzräume, Besprechungszimmer, etc.), Kosten zu kontrollieren, Instandhaltungsarbeiten zu organisieren oder auch die Gebäudereinigung zu planen.

Im Dialog mit den Mietern

Zwar werden diese Software-Lösungen auch in großen Betrieben eingesetzt, wo Besitz und Nutzung von Grundstücken in einer Hand liegen. Aber auch immer mehr Vermieter gehen dazu über, mittels CAFM ihre Grundstücke zu verwalten und mit ihren Mietern zu kommunizieren. Selten im privaten Wohnbereich, jedoch sehr oft in kommerzieller Mietnutzung. Dabei werden Nebenkosten via CAFM ebenso abgerechnet, wie auch Kautionen verwaltet. Darüber hinaus bieten dem Mieter viele Tools die Möglichkeit, bei Defekten oder Mängeln (Kaputte Lampe im Treppenhaus, tropfender Wasserhahn, Schimmel) die Gebäudeverwaltung direkt zu kontaktieren.

Per Auftrag zur Lösung

Um diese Mängel zu beheben, werden innerhalb des Software-Systems sogenannte Aufträge vergeben. Diese gehen dann direkt an die zuständige Person. Sind die Mängel behoben, kann diese Person wiederum die Erledigung des Auftrags im CAFM melden. Damit entsteht eine transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten, außerdem werden Prozesse dokumentiert und nachweisbar. Für die Wirtschaftlichkeit der Gebäudeverwaltung bedeutet dies eine Steigerung der Effizienz, da Strukturen ersichtlich und somit kalkulierbar werden.

Das Usenet – eine Übersicht

Das Usenet – eine Übersicht

Das Usenet rückt in letzter Zeit wieder vermehrt in den Fokus der breiten Masse. Dabei wurde es nicht erst in letzter Zeit erfunden. Vielmehr ist es sogar älter als das Internet und gilt in gewisser Weise als ein Vorreiter dessen. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick darüber geben, welche Funktionen das Usenet bietet, wie es aufgebaut ist und was bei der Providerwahl zu beachten ist.

Entstehung

1979 war das Jahr in dem das Usenet entstanden ist. Drei Harvard Studenten verbanden Ihre Rechner um für eine schnellere Kommunikation zu sorgen. Schnell wurde Ihnen bewusst, dass dies der Beginn etwas größeren war. Bald schon wurden weitere Rechner in das Netzwerk integriert. Mit der steigenden Anzahl an Rechnern wandelte sich das Usenet immer mehr von einer Nachrichtenplattform zu einer Diskussionsplattform. In diversen Newsgroups können die unterschiedlichsten Themen diskutiert werden. Mittlerweile findet sich zu nahezu jedem Thema eine passende Diskussionsgruppe.

Funktionen

Das Usenet teilt sich im Prinzip in zwei große Grundfunktionen auf:

Zum einem beherbergt es eine der größten, weltweiten Diskussionsplattformen. Hier wird wirklich jeder fündig: Egal, ob man neue Kochrezepte sucht, oder über die neusten politischen Geschehnisse diskutieren will. Eine passende Diskussionsgruppe hat sich garantiert schon gefunden.

Zum anderen können im Usenet sogenannte Binaries heruntergeladen werden. Auf einer Vielzahl, dezentral organisierter Server finden sich unzählige Dateien, die mit einer sehr hohen Geschwindigkeit heruntergeladen werden können. In den meisten Fällen ist die Geschwindigkeit nur durch die eigene Internetleitung limitiert.

Aufbau

Die grundsätzliche Gliederung des Usenet besteht aus den sogenannten „Big Eight“. Diese besteht aus comp. (Computerthemen), sci. (Technik und Wissenschaft), soc. (Gesellschaft), talk. (Allgemeines), rec. (Freizeit), news. (Neuigkeiten über das Usenet) und hum. (Kultur und Geisteswissenschaften). Zuletzt kam noch die, mittlerweile beliebteste, Newsgroup hinzu: Die sogenannte alt. Gruppe. In dieser befinden sich die Binaries. Diese ganzen Kategorien können noch zusätzlich durch eine Sprachkategorie unterteilt werden.

Zugang

Der Zugang zum Usenet sollte am besten über einen professionellen Anbieter erfolgen. Durch den zur Verfügung gestellten Newsreader ist es einfach sowohl auf die Binaries, als auch auf die Newsgroups zuzugreifen. Die Anbieter unterscheiden sich dabei in Hinsicht auf Volumen, Preis und Nutzerfreundlichkeit. Letztendlich wird aber jeder das für sich passende Paket finden und in die Weiten des Usenets eintauchen können.

 

avappi die iPhone/iPad-Video-Plattform für Apps

Es ist soweit, eine tolle Video-Plattform erblickt das Licht. Auf avappi könnt Ihr Videos zu den verschiedensten Apps sehen. Dabei seht Ihr nicht nur App-Videos vom iPhone sondern auch vom iPad. Wer sich also überlegt eine App vom Apple App-Store zu laden, sollte sich vorher das kurze Video für diese App, auf avappi anschauen.

Kennt Ihr diese App schon, so könnt Ihr entweder ein Kommentar hinterlassen oder die App mit Hilfe der Sterne bewerten. Durch diese Bewertung wissen die anderen sofort, ob sich diese App überhaupt lohnt. Gefällt euch das Video, so könnt Ihr die App sofort über den dort angehängten Link herunterladen. Besucht Ihr avappi mit eurem Mobilen iOS Gerät (iPhone,iPad), so werden Ihr nach der Auswahl des Link gleich zu eurem App-Store von Apple weitergeleitet.

Tolle Plattform, es lohnt sich dort vorbei zu schauen!

Windows 8 – Umsteigen?

Alles wird anders

Microsoft machte lange ein Geheimnis um Windows 8 und versucht nur so wenig Informationen wie Möglich bekannt werden zu lassen. Das warten hat sich gelohnt, vor zwei Tagen wurde die Entwickler Version von Windows 8 zum Download bereit gestellt. Die Entwickler Version ist meist nur nicht fertige Vorversion des eigentlichen Produktes, aber dennoch kann man an ihr die Richtung erkennen. Was die Version bisher preisgab ist, das Microsoft nicht gelogen hat – alles wird anders! Mit Windows 8 beschreitet Microsoft einen neuen Weg in Design, Usability und Performance.

Design / Usability

Zwar kann man auch bei Windows 8 das Design von Windows 7 wiederherstellen, aber wer will das schon beim Anblick der neuen Edge Ui (siehe Bild).

windows-8-edge-ui-mittel

Die Egde Ui verzichtet auf den herkömmlichen Desktop und Ordner Programme nun in Apps an. Mit einem Klick auf die App wird das Programm gestartet und zwar fensterlos. Durch diese neue Ansicht wirken die Programme größer und auch moderner. Auch bei den Farben und Schriften setzt Microsoft auf ein modernes Design. Hat man beispielsweise die Wetter App konfiguriert, so zeigt die ständig die aktuellen Wetterinformationen im App-Symbol an. Klickt/Tippt man auf diese App, so öffnet sich diese und gibt mehr Informationen preis. Durch diese ganzen Apps wird das suchen nach Programmen über die verschiedenen Startmenüs überflüssig. Besonders fällt das Fensterlose Design auf, nichts erinnert mehr an das herkömmliche Windows.

Natürlich ist diese komplette Umstrukturierung gewöhnungsbedürftig, aber hat man sich einmal daran gewöhnt, möchte man keine andere Oberfläche mehr haben.

Performance

Erstaunlicherweise braucht Windows 8 nicht mehr Ressourcen als Windows 7. Installiert man das neue System auf einem alten Rechner, so erwacht dieser zu neuem Leben. Es scheint so, als wenn Microsoft seinem neuen Betriebssystem nicht nur eine neue Oberfläche sondern auch einen neuen Motor spendiert hat. Die App öffnen sich so extrem schnell, das man denkt man sitzt vor einem iPad, nur noch schneller. Selbst der Systemstart von Windows 8 wurde erheblich beschleunigt.

Neuerungen

Es würde hier den Rahmen sprengen, möchte man alle neuen Features aufzählen. Zu erwähnen sind aber beispielsweise die One-Klick Wiederherstellungen, welche das System in nur wenigen Minuten repariert. Auch zu erwähnen ist das neue Bootmenü, welches sich komplett mit der Maus bedienen lässt. Auch die integrierte Antivirensoftware ist zu erwähnen, welche vor Viren, Würmen, Trojaner, Spyware usw. schützt.

Fazit

Dieser Artikel ist so kurz bemessen, da man über Windows 8 nicht schreiben sollte, man sollte es erleben. Selbst eingefleischte Mac-User verfallen ins staunen. Microsoft hat ein Betriebssystem geschaffen, welche unheimlich schnell und benutzerfreundlich ist. Es wird sicherlich viele Skeptiker geben, welche sich das alte Design wünschen. Lässt man sich aber einmal fallen und geht auf diesen neuen Ansatz vorbehaltslos ein, so kann man sich nicht anderes mehr vorstellen. Apple hat mit Windows 8 einen Konkurrenten bekommen, welcher das Mac-System überholt hat.

Google Rank Monitor

Einleitung Google Rank

Für jeden Webmaster ist es irgendwann von Interesse wie die eigene Seite bei Google gelistet ist. Eine gute Google Poistionierung kann für Webseiten, welche ihre Besucher über Google bekommt sehr wichtig sein. Man sagt das ca. 50% der Klicks an Webseiten gehen, welche sich unter den ersten drei Suchergebnissen positionieren können. Der weitere Hauptanteil verteilt sich auf die restlichen sieben Ergebnisse. Genau aus diesem Grund ist es wichtig mit seiner eigenen Webseite auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu gelangen.

Free Monitor for Google

Es gibt viele professionelle Tools die solch eine Überprüfung durchnehmen können. Wer aber eine kostenlose Variante sucht ist bei Free Monitor for Google gut aufgehoben. Free Monitor for Google ist recht simple zu bedienen, es wird die URL der Domain eingetragen und die Keywords nach denen gesucht werden soll. Hat man dies gemacht so kann man Google immer wieder “durchsuchen” lassen, nach den Keywords. Möchte man nachträglich Keywords hinzufügen, so ist das kein Problem. Die Software zeigt zum einen die aktuelle Position, die beste Position und die Verbesserung bzw. Verschlechterung an. Zum anderen wird auf der rechten Seite angezeigt welche Konkurrenten hinter einem und welche vor einem sind.

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Fazit

Ein einfaches aber sinnvolles kostenloses Tool welches es sich lohnt zu testen.