Eine elektronische Neuerung

Ihr werdet es nicht glauben! Obwohl ich Berlin wohne, habe ich noch längst nicht alles gesehen. Neulich saß ich abends gemütlich in einer Bar und entdeckte dort jemanden, der etwas Merkwürdiges machte. Er steckte sich andauern einen länglichen Stab in den Mund und zog daran. Erst wusste ich überhaupt nicht was das sein soll, bis ich dann aber aufgeklärt wurde. Es war eine Zigarette, aber nicht irgendeine Zigarette, eine E-Zigarette. Ihr habt richtig gehört! Das grobe Prinzip wurde mir bereits Vorort erklärt, jedoch war ich so neugierig, dass ich im Internet bei InSmoke nachschaute.

Die E-Zigarette soll eine Alternative zur guten alten „normalen“ Zigarette sein. Der Hauptvorteil soll sein, dass beim „dampfen“ kein Tabak verbrannt wird. Sie soll auch viel „sozialer“ sein, da Mitmenschen nicht mit passivem Qualm belästigt werden sollen.

Natürlich ist es dann auch logischer, dass wenn man mit dem herkömmlichen rauchen aufhört, das die Geschmacksnerven dann wieder besser arbeiten. Hört man ja auch schließlich von jedem Ex-Raucher. Für die Sparfüchse unter den Rauchern ist die E-Zigarette aber auch geeignet. Mit nur 10 ml Flüssigkeit ersetzt man 6,5 Schachteln.

Die Flüssigkeit gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Erdbeere oder auch Kirsche. Diese wird einfach in das neue Gerät umgefüllt und verdampft dann während des Betriebes. Eine 10 ml Flasche kostet dabei nur 6,90 Euro.

Den „Machern“ der Liquid Station ist dabei aber wichtig, dass die InSmoke E-Zigarette aber nicht als gesunde Zigarette verstanden wird. Sie soll eine „bessere“ Alternative zum alten Glimmstängel sein. Ich bin mir sicher dass man die neuen Teile bald häufiger in Bars, auf der Straße oder auch auf Arbeit sehen wird. Schließlich ist die Zigarette ja schon ziemlich alt und eine neue Variante war schon längst überflüssig. Wenn Ihr auch schon Erfahrungen in diesem Bereich hattet oder vielleicht sogar noch habt, würde ich mich über ein Kommentar freuen.

Besondere Videos erstellen

Videoeffekt

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt der Videoerstellung geben. Wie Ihr sicherlich schon wisst, betreibe ich selbst eine kleine Videoplattform. Da ich auch dort klein angefangen habe musste ich mir alles selbst bei bringen. Oft staunte ich über andere Videos und fragte mich wie dort die tollen Effekte entstehen.

Ein Effekt welcher mir ganz besonders gefällt ist die sogenannte “Tiefenschärfe”. Hier wird praktisch auf ein Produkt fokussiert und zwar so, dass alles was im Hintergrund ist, kaum zu erkennen ist. Diesen Effekt kennt man auch häufig von professionellen Interviews.

Mit meinem Camcorder habe ich das aber irgendwie nie so richtig hinbekommen. Also habe ich recherchiert und folgendes herausgefunden. Immer häufiger werden heutzutage Videos mit DSLR`s gedreht. So wurde beispielsweise eine Folge von Dr.House mit einer solchen Kamera gedreht. Selbstverständlich benutze die dort keine DSLR`s für 300 Euro ;) .

Nun wusste ich wenigstens wo ich ansetzen sollte. Nach weiteren Recherchen habe ich herausgefunden, dass es Objektive gibt, die man gar nicht fokussieren kann. Man kann also beispielsweise nicht heranzoomen. Je nachdem welches Objektiv man hat, muss man sich mit der Kamera zum Objekt hinbewegen, wenn man es scharf sehen möchte. Hat man dann aber einmal den richtigen Abstand gefunden, so ist das Hauptobjekt gestochen scharf und alles dahinter verschwimmt einfach nur noch.

Fazit

Finde diese Effekt einfach nur Klasse, da es wirklich professionell aussieht. Es gibt aber natürlich auch hier einen Hacken. Man sollte das Objekt was aufgenommen wird nicht zu stark bewegen. Es gibt eben hier den Bereich, welcher gut fokussiert ist. Bewegt man sich aus diesem heraus, so gehört man (bzw. das Objekt) schnell zum unscharfen Hintergrund.

SSD Anschaffung für Videoschnitt


SSD Anschaffung für Videoschnitt

Der Überschrift könnt Ihr es sicherlich schon erahnen, um was es in diesem Artikel geht. Eigentlich war ich nie ein Freund von Aufrüstungsaktionen bei einem Notebook, aber nun muss es doch sein. Für mein zweites Projekt fröne ich meinem kleinen iPad App Tick undCrucial M4 SSD für Videoschnitt produziere Videos. Mittlerweile klappt das schon ganz nur, nur das anschließende Videorendering dauert einfach ewig.
Daher habe ich mich jetzt entschieden in mein Notebook eine SSD einzubauen, um das Ganze etwas zu beschleunigen. Dabei habe ich mich für ein Solid State Drive entschieden, da mein Notebook noch gar nicht mal so schlecht ist. Das einzige große bzw. kleine Nadelöhr ist aber eben meine 5400 rpm HDD. Obwohl die Flash Laufwerke noch ziemlich teuer sind, habe ich mich für eine 256 GB entschieden. Besonders HD-Videos können da einiges an Platz verschlingen.

Sicherlich wollt Ihr Wissen für welches Modell ich mich entschieden haben. Nach langem Suchen habe ich mir die Crucial M4 entschieden. Sie ist bei Weitem nicht die Teuerste und schneidet trotzdem bei einigen Test sehr gut ab. Manchmal liegt sie sogar auf Platz eins.

Bevor ihr euch aber solch eine SSD kauft, sollte der Preis überprüft werden. Bei einigen Onlineshops schwanken diese ziemlich stark. Man mag es nicht glauben, aber es gibt auch noch Shops, die unverhältnismäßig viel an Versandkosten verlangen.

Nun gut, jetzt sitze ich hier auf heißen Kohlen und warte auf den neuen Speicher. Es ist schon fast unerträglich. Mein Rechner braucht derzeit nämlich 45 – 60 Minuten um ein fünf Minuten Video zu rendern. Dabei habe ich da nur einen Effekt drin. Daher kann ich leider noch keine Massen an Videos produzieren, da ich in der Zeit mein Notebook nicht nutzen kann.

Feedback SSD Kauf

Wenn Ihr schon Erfahrungen mit dem Videorendering in Verbindung mit einer SSD gemacht, würde ich mich über Kommentare sehr freuen.

Was tun wenn die Druckerpatrone oder der Toner leer ist?

Was tun wenn die Druckerpatrone oder der Toner leer ist?

Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr günstig an frische Tinte für eure Druckerpatrone kommt bzw. wie Ihr eine preiswert heranschaffen könnt. Wie Ihr wisst schreibe ich nur über Zubehör, welches ich auch selber nutze, wie beispielsweise den CyberClean.

So wird es auch in diesem Artikel sein, denn ich musste plötzlich einen akuten Mangel an schwarzer Farbe feststellen.

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Gestern schon habe ich alles für meine Steuer fertig gemacht um sie heute auszudrucken, aber Pustekuchen … die Druckerpatrone war leer. Was also machen? Klar Berlin ist groß und ich hätte zu einem CopyShop gehen können. Hätte ich auch wirklich gemacht, wenn dieser CopyShop bei mir in der Nähe nicht so absolut unsympathisch wäre. Also bin ich circa 200 Meter zum „Elektronikfachhandel“ gelaufen um dort festzustellen, dass dortige originale Patronen für meinen HP Drucker teurer sind als mein Printer an sich. Entnervt wollte ich mich schon einen günstigen Tintenstrahler kaufen, bei denen ja schon immer etwas Farbe mitgeliefert wird. Aber zum Glück hat mich da mein Umweltengel auf meiner Schulter nochmal zurückgehalten. Eigentlich hat er ja recht, für Mutter Natur wäre es ein Tritt ins Gesicht gewesen, wenn ich wegen ein paar Ausdrucken meinen alten Plastikdrucker wegschmeiße und mir dann einen neuen kaufe.

Also blieb mir nichts anderes übrig als ins Internet zu gehen und dort zu recherchieren wo man günstige Toner bzw. Patronen herbekommt. Zu meinem Erstaunen habe ich festgestellt das diese im Netz um einiges günstiger sind. Man sollte aber nicht blauäugig bestellen, denn auch bei Zubehör kann es große Preisspannen geben. So kann es sein das irgendein Onlineshop zwar teure Druckerpatronen hat, der gesuchte Toner aber dafür günstig ist. Vergleichen lohnt sich also auch hier ganz besonders, vor allem wenn man seinen Printer häufig nutzt und oft neue Patronen oder Toner benötigt. Besonders bei Zubehörartikeln sollte ihr wenn möglich immer ins Internet gehen, da besonders die bekannten Elektrofachmärkte bei dem Zubehör richtig zuschlagen. So hatte ich mal den Fall das einer dieser Giganten über drei Euro für vier CD/DVD – Laufwerksschrauben haben wollte. Anderswo werden diese einem hinterhergeschmissen, dort muss man enorm viel zahlen.

Fazit des Tages

Geld gespart und Umwelt geschont.
Mit so einer Einstellung wird wahrscheinlich jede Umweltorganisation stolz auf euch sein!

Tipp

Natürlich hätte ich die Patrone auch nachfüllen lassen können, nur bei mir ist weit und breit keine „Tintenstation“ in der Nähe. Außerdem muss man bedenken, dass wenn der Drucker mal kaputt geht und der Hersteller findet heraus das der Defekt auf eine nicht originale Druckerpatrone zurück zu führen ist, dann war es das mit der Garantie.

Cyber Clean

Cyber Clean

Joker Technologies bewirbt sein Produkt Cyber Clean als “Schmutz absorbierende High-Tech Reinigunsmasse”, welche zu 99,999% Bakterien entfernt. Cyber Clean ist eine gummiartige Masse, welche sich jeder Form anpassen kann. Durch diese Anpassungsfähigkeit sollen schwer zu erreichende Stellen von Schutz und Bakterien befreit werden.

Cyber Clean Praxistest

Schon nach dem ersten auspacken fällt einem der starke chemische Geruch auf, welcher etwas an Zitrone erinnert. Natürlich ist dies ein cleverer Schachzug, da Zitrone oft mit dem Reinigungsbereich in Verbindung gebracht wird. Die Comili Redaktion hat die Masse auf einer Notebooktastatur, einer Fernbedienung und einem Playstation 3 Joystick ausprobiert. Die Masse wurde wie empfohlen auf die Geräte mehrmals hintereinander festaufgedrückt und anschließend wieder abgezogen.

CyberCleanNeueDose

Cyber Clean Ergebnis

Alle Oberflächen die mit Cyber Clean behandelt wurde, waren anschließend sauber. Aus den sichtbaren “Lücken” und “Spalten” wurde der Schmutz ebenfalls entfernt. Nur mit Haaren tut sich die Reinigungsmasse etwas schwer. Ob die Reinigungsmasse wirklich die versprochenen Bakterien entfernen konnte, müsste in einem Labor entschieden werden. Jedenfalls hat man nach der Anwendung das Gefühl, wieder saubere Hardware zu haben, obwohl dieser Effekt wahrscheinlich durch den zitronenartigen Geruch hervorgerufen wird.

Cyber Clean Fazit

Die Reinigungsmasse kann jedem emfpohlen werden, der öfters schwierig zu reinigende Oberflächen säubern möchte. Negativ fällt in erster Linie der Geruch auf. Zudem kann man die Masse nicht reinigen, so bleiben alle Schmutzpartikel an der Masse kleben. Über die Verpackung kann man durch einen Indikator allerdings erkennen, wann man die Reinigungsmasse entsorgen sollte.

Cyber Clean kaufen

Cyber Clean wurde der comili Redaktion freundlicherweise von getdigital.de zur Verfügung gestellt, welches auf der Geschenkeseite zu beziehen ist. Bei getdigital.de ist Cyber Clean für 9,95 Euro inkl. MwSt. zu haben.

Offizielles Cyber Clean Werbevideo

Cloud Computing

Was ist Cloud Computing

Junge und schnellwachsende Unternehmen wie Amazon, Google und Yahoo haben das Cloud Computing maßgeblich mitentwickelt. Diese Unternehmen standen damals vor dem Problem, schnell wachsender Unternehmensstrukturen. Durch diesen rasanten Wachstum mussten Sie immer wieder neue und vor allem teurere Hardware anschaffen um die hohen Lasten abzufedern. Also dachten Sie sich, man bräuchte Hardware welche nicht im eigenen Unternehmen steht, welche aber trotzdem immer in ausreichender Menge, in den Last starken Zeiten verfügbar ist. So entstand das Cloud Computing.

Welche Technischen-Arten von Cloud Computing gibt es?

Es gibt drei Cloud Computing Arten, welche Unterschieden werden können. Erstens Infrastruktur (IaaS), zweitens Plattform (PaaS) und drittens Anwendung (SaaS).

Infrastruktur (IaaS)
Dies ist die unterste Schicht. Der Benutzer kann direkt auf Dienste zugreifen und bearbeitet seine Recheninstanzen bis zu einem gewissen Grad selbst. Ein Anbieter hiervon wäre Amazons Simple Storage Service.

Plattform (PaaS)
In diesem Fall liefert der Benutzer seine Programme selbst. Er kann Sie in der Cloud installieren und selbst einrichten. Allerdings hat der Benutzer keine macht über die unterste Schicht. Die Cloud übernimmt die Verteilung der Recheninstanzen also selbst. Ein bekannter Anbieter wäre hier z.B. Microsoft mit Windows Azure.

Anwendung (SaaS)
Für den Benutzer ist dies wohl die bequemste Art um mit einer Cloud umzugehen. Der Benutzer bringt keine Sofware mit und muss auch nichts verwalten. Er meldet sich lediglich an der Cloud an und kann schon anfagen zu arbeiten, ohne Einrichtungsstress.

Welche Organisatorischen-Arten von Cloud Computing gibt es?

Zum einen gibt es die Private Cloud. Diese fungiert ähnlich wie ein Intranet im Unternehmen, hier also stellt das Unternehmen für sich selbst die Cloud. Die Public Cloud befindet sich nicht in den eigenen Räumen sondern stellt ein Rechenzentrum irgendwo auf der Welt da. Das Unternehmen muss sich hier um die Hardware nicht kümmern. Die Hybrid Cloud ist eine Mischung aus Private und Public CLoud.

cloud computing

Für wen ist Cloud Computing sinnvoll?

Der Vorteil für den heutigen Benutzer besteht darin, das er sich Hardware oder Software anmieten kann und zwar nur für den Zeitpunkt, zu dem er diese bestimmte Hardware oder Software auch wirklich braucht. Der weitere Vorteil ist, das er keine Administratoren bzw. Techniker bezahlen muss, welche ihm die aktuelle Hard- oder Software zur Verfügung stellen bzw. instandhalten. Firmen können sich somit einen Exchange anmieten, welchen sie nicht kaufen müssen, welchen sie nicht instandhalten müssen, für welchen sie keine Hardwarekosten haben und für welchen sie keinen Strom bezahlen müssen. Lediglich eine Mietgebühr, welche sich nach den Bedürfnissen richtet wird erhoben. Ein weiterer Vorteil ist für die Firma sowie für den Endkunden, das sie somit immer die aktuelle Hard- und Software benutzen können. Der Endkunde profitiert auch davon, das er sich z.B. kein aktuelles Office kaufen muss. Er meldet sich einfach über das Internet bei seinem Cloud Computing Anbietern an und schon kann er arbeiten.

Nachteile von Cloud Computing

Der Hauptnachteil von Cloud Computing besteht in der Verbindung zwischen Cloud und Benutzer. Alle Firmendaten gehen über das Internet und somit besteht kein vergleichbarer Schutz, wie als wenn die Daten im Firmeneigenen Netzwerk verarbeitet würden. Kritiker bemängeln auch die Datensicherheit als solches, da meist große Anbieter wie z.B. Google das Cloud Computing anbieten. Kritiker weisen darauf hin, das niemand genau weis, was diese Anbieter mit den Daten machen.

Das Cloud Computing ist ein sehr umfangreiches Thema, deshalb konnten hier nur die wichtigsten Bestandteile angesprochen werden.